Ingenieurbüro Funke

Experten für Elektrotechnik, Gebäudeautomation & Systemintegration

UNSER KNOW-HOW

-
Elektrotechnik

Elektrotechnik

-

Für das Gewerk Elektrotechnik planen wir Anlagen der Starkstromtechnik sowie fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Wir haben Erfahrungen sowohl im Neubau als auch in der Sanierung von Wohn- und Geschäftshäusern, Banken, Krankenhäusern, Apotheken,
Hotels u.v.m.

Gebäudeautomation

Gebäudeautomation

-

Die Automatisierungstechnik, insbesondere die Gebäudeautomation, ist der Schwerpunkt unserer Arbeit. Dabei umfasst unser Leistungsspektrum sowohl die Planung DDC- oder SPS-basierter Mess-, Steuer- und Regelungstechnik einfacher haustechnischer Anlagen als auch die Anlagentechnik hochinstallierter Gebäude von der Feld- bis zur Managementebene.

Systemintegration

Systemintegration

-

Wir definieren gemeinsam mit unseren Kunden die notwendigen Funktionalitäten und die zu erreichenden Ziele des Endproduktes, integrieren Einzelsysteme zu einem sinnvollen Ganzen. Dabei finden bestehende Teilsysteme ebenso Berücksichtigung wie die Integration neuer Komponenten.

In erprobter Zusammenarbeit mit qualifizierten und zuverlässigen Partnern bieten wir Ihnen komplette Planungsleistungen einschließlich der Objektüberwachung für alle haustechnischen Gewerke.

UNSERE REFERENZEN

-

SANIERUNG VÖLKERSCHLACHTDENKMAL – Gewerk Gebäudeautomation

Das Völkerschlachtdenkmal wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig nach Entwürfen des Berliner Architekten Bruno Schmitz errichtet und am 18. Oktober 1913 eingeweiht.
Rechtzeitig vor dessen 100-jährigem Bestehen wurde es in mehreren Teilabschnitten saniert und teilweise umgebaut. Dabei standen vor allem Maßnahmen zur Bauwerkserhaltung sowie zur Verbesserung des bauklimatischen Verhaltens im Vordergrund. Zur Verhinderung von weiteren Feuchteschäden aus Taupunktunterschreitung wurde
eine Sorptionstrocknung in Kombination mit einem BHKW zur Eigenstromerzeugung vorgesehen. Darüber hinaus werden sicherheitstechnisch relevante Lüftungsanlagen in das Denkmal integriert (Druckbelüftungssystem).

MODERNISIERUNG SPORTHALLE LEPLAYSTRASSE LEIPZIG – Gewerk Gebäudeautomation

Das denkmalgeschützte Objekt am Standort Leplaystraße 11 in Leipzig wurde umfassend modernisiert und neben der 3-Feld-Halle zu einem Hochleistungs- und Nachwuchszentrum des Deutschen-Ringer-Bundes e.V. umgestaltet.
Die Sportstätte besteht aus: Umkleide- u. Sanitärbereichen, Kraftraum, Physiotherapiebereich, Sauna, 2 Ringerhallen, Spezialkraftraum, Räume für Krafttraining und Ergometrie, 3-Feld-Sporthalle (teilbar), Seminar-/Besprechungsraum und Unterkunftsräume für Sportler und Trainer.
Das gesamte Gebäude wurde barrierefrei für behinderte Zuschauer gestaltet.

KLINIKUM NIEDERLAUSITZ, STANDORT LAUCHHAMMER – Gewerk Gebäudeautomation

Der 3. Bauabschnitt, Teil 1, des Klinikums Niederlausitz am Standort Lauchhammer umfasste die Teilsanierung und den Teilneubau der bestehenden Bettenhäuser Bauteil 1/2/3 und 4 mit Untersuchungs- und Behandlungsräumen. Darüber hinaus erfolgte im angrenzenden OP-Trakt, Dachgeschoss, ein partieller Umbau der Kältezentrale sowie im Untergeschoss die nachträgliche Integration einer Sauerstoff- und Druckluftzentrale.
Der Teil 2, umfasste den Neubau von 2 Bettenhäusern Bauteil 6 und 7 mit Untersuchungs-, Behandlungsräumen und Cafeteria sowie den Umbau sämtlicher Technikzentralen im angrenzenden Bestandsgebäude Bauteil 8.
Vorgenannte Maßnahmen wurden bei Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebes durchgeführt.

ZENTRUM FÜR ENERGIETECHNOLOGIE – Gewerk Gebäudeautomation

Das Zentrum für Energietechnologie ist ein Gebäude, in dem Forscher
unterschiedlicher Lehrstühle (Kraftwerkstechnik, Energieverteilung /
Hochspannungstechnik, Dezentrale Energiesysteme / Energiespeicher,
Elektrische Maschinen / Antriebstechnik, Energiewirtschaft und
Elektrizitätswirtschaft) zusammen lehren und arbeiten. Auf vier Etagen
(BGF= 4.902 m²)
sind Analyselabore, Seminarräume und Büros für das wissenschaftliche
Personal entstanden. Die Grundversorgung mit Wärme im Winter wird über
anfallende Abwärme aus Server- und Multimediaräumen des benachbarten
Lehrgebäudes gesichert. Im Bedarfsfall kann ein Erdsondenfeld mit
nachgeschalteter Wärmepumpe zugeschaltet oder zur Kühlung im Sommer
genutzt werden. Ein 25 m³ großer Schichtenspeicher als zentrales
Versorgungsgerät wurde für den Ausgleich zwischen Wärmeangebot und –
bedarf konzipiert. Dieser Speicher dient außerdem zu Forschungszwecken
auf dem Gebiet der Speichertechnik.

ZENTRUM FÜR MEDIEN UND SOZIALE ARBEIT MITTWEIDA – Gewerk Gebäudeautomation

Die Gesamtbaumaßnahme des Zentrums für Medien und Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida besteht aus einem Neubauteil sowie dem Umbau eines denkmalgeschützten Hauses. Der Neubau enthält 4 Vorlesungssäle (60 bis 198 Personen) sowie 25 Seminar- und Trainingsräume / PC-Pools. Ein wesentlichen Schwerpunkt des Gebäudes stellt das Fernsehstudio (geeignet für ca. 190 Zuschauer) mit allen erforderlichen Nebenräumen (Regie, MAZ) dar. Bei dem Neubau handelt es sich um ein 4-geschossiges Gebäude mit angeschlossenem Parkdeck. Das Gebäude wird über ein Heiz-Kühldeckensystem beheizt bzw. teilklimatisiert. Die RLT-Anlagen dienen (mit Ausnahme des Fernsehstudios) ausschließlich der Zufuhr hygienisch erforderlicher Zuluft. Die Wärme- und Kälteversorgung erfolgt über zentrale Wärmepumpen und Kältemaschine mit angeschlossenem Erdsondenfeld.

UFZ LEIPZIG – Gewerk Gebäudeautomation

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ erforschen Wissenschaftler die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Ihre Aufgabe besteht darin, über die komplexen Systeme und Beziehungen innerhalb begrenzter Zeit Wissen, Instrumente und Handlungskonzepte für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bereitzustellen, um Entscheidungen treffen zu können und zur Lösung konkreter Umweltprobleme beizutragen
Hierfür ist die hohe Verfügbarkeit der haus- und labortechnischen Anlagen von besonderer Bedeutung.
Im Bestand der Gebäudeautomation des UfZ (ca. 12.000 physikalische DP) befanden sich 2 verschiedene properitäre Regelfabrikate. Im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen bestand die Aufgabe, die beiden Fabrikate unter einer Managementebene zu vereinen, veraltete Technik zu ersetzen sowie zukünftig für Neu- und Ersatzbeschaffungen einen Wettbewerb in der Automationsebene zu erreichen. Eine Studie zu dieser Aufgabenstellung ergab, dass die Errichtung einer BACnet-Leitebene und eine Integration der bestehenden Automationssysteme die wirtschaftlichste Lösung darstellt, was durch die Ausschreibungsergebnisse bestätigt wurde.

FLUGHAFEN HANNOVER – Gewerk Gebäudeautomation

Nach einer Anlagenaufnahme und Studie der haustechnischen Anlagen am Flughafen Hannover wurde die Erneuerung der bestehenden veralteten Leitebene durch eine Managementebene mit einem genormten offenen Kommunikationsprotokoll avisiert. Neben einer modernen Betriebsführung sollte ebenfalls die strategische Ausrichtung der Gebäudeautomation für die nächsten 10 Jahre bei Integration der Bestandsanlagen der Fabrikate ABB (ca. 12.000 physikalische Datenpunkte), Siemens-S5 sowie verschiedener Kleinsteuerungen definiert werden. Im Zuge der Studie wurde das BACnet-Protokoll als wesentliche Voraussetzung für die Zukunftssicherheit der Gebäudeautomation herausgearbeitet und Lösungen zur Integration der properitären Automationstechnik vorgeschlagen. Die Umsetzung der Ergebnisse dieser Studie erfolgte in Form eines Lastenheftes und einer Ausschreibung, der ein Teilnahmewettbewerb voranging. In diesem Teilnahmewettbewerb wurde in Form eines „Plugfestes“ die Interoperabilität und Konformität sowie geforderte Funktionalitäten von Automationsstationen und Leitebenen verschiedenster Anbieter getestet.

BTU COTTBUS, IKMZ – Gewerk Gebäudeautomation

Der Neubau der Universitätsbibliothek Cottbus (IKMZ – Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum) mit einer Gesamthöhe des Gebäudes von ca. 28 m besteht aus 9 Geschossen, davon sind 2 Geschosse unterhalb der Erdoberfläche angeordnet.
Das Gebäude besitzt die bautechnische Besonderheit, dass die Geschossdecken zwischen dem 1.UG und dem 7.OG nicht geschlossen sind. Damit entsteht ein gemeinsamer Brandabschnitt über 9 Etagen, der ein komplexes System der Sicherheitslüftung und Entrauchung erforderlich macht.
Unter Verwendung von modernen, dezentralen und offenen Kommunikationssystemen wurde eine kostengünstige brandschutztechnische Systemlösung mit minimalem Verdrahtungsaufwand, frei programmierbar und mit direkter Integration in die Gebäudeleittechnik realisiert.
Mit der Errichtung des IKMZ bestand weiterhin die Möglichkeit, den Betrieb eines Energieverbundsystems im Rahmen eines Forschungsprojektes messtechnisch zu begleiten und zu optimieren.

BMW AG, WERK LEIPZIG – Gewerk Gebäudeautomation

Mit dem Deutschen Architekturpreis für das Zentralgebäude  wurde die herausragende Architektenleistung der Londoner Architektin Zaha Hadid, aber  auch der konzeptionelle Mut des Bauherrn gewürdigt, die Produktionsabläufe und die Vernetzung der Mitarbeiter in eine neue ästhetische Form der Industriearchitektur zu gießen.
Diese Konzeption stellte auch große Herausforderungen an die Haustechnik, nicht nur an die Regelung und Steuerung der Heizungs- und Lüftungsanlagen sondern auch an die Komplexität der Steuerung der Entrauchung, deren Funktionalitäten durch umfangreiche Rauchversuche erfolgreich nachgewiesen wurden.

FLUGHAFEN LEIPZIG/HALLE – Gewerk Gebäudeautomation

Neben der Versorgungssicherheit und einer hohen Verfügbarkeit nimmt der Schutz von Menschenleben und Sachgütern einen hohen Stellenwert bei der Planung und Errichtung von haustechnischen Anlagen im Umfeld eines Flughafens ein. Die Komplexität der Anlagentechnik und das Zusammenspiel der Anlagen verschiedener Gewerke bedarf umfassender gewerkeübergreifender Kenntnisse und Erfahrungen.
In langjähriger enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Flughafen Leipzig / Halle GmbH wurden durch das Ingenieurbüro Funke vielfältige und komplexe Anlagen geplant und errichtet sowie Lösungen und  Normierungen für den weiteren Ausbau konzipiert.

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK – Gewerk Gebäudeautomation

“Sendesicherheit durch hohe Verfügbarkeit der gebäudetechnischen Anlagen bei minimalem personellem Aufwand.“

Innovative Planung, investitionssichere und zukunftsträchtige Lösungen werden diesem hohen Anspruch gerecht.
Redundante betriebstechnische Anlagen, ausgeklügelte Mechanismen zur Störumschaltung, die Vernetzung von Netzwerkprozessoren untereinander und mit der Managementebene auf Basis des LWL-I-LAN des MDR garantieren auch bei Ausfall von Einzelkomponenten, Anlagenteilen und sogar von Anlagen den weiteren störungsfreien Sendebetrieb. Durch liegenschaftsübergreifende Vernetzung ist eine permanente Anlagenüberwachung gewährleistet. Ein einheitliches Konzept mit konsistenter Bedienoberfläche garantiert einen einfachen Gebäudebetrieb auch bei unterschiedlicher Anlagentechnik.

PORSCHE AG – Technisches und wirtschaftliches Controlling

Die Porsche AG errichtete zur Fertigung des neuen Geländewagens „Chayenne“ im Leipziger Norden, nahe des Flughafens, eine neue Montagehalle.

Da die Komplexität einer Automobilfertigung maßgeschneiderte haustechnische Anlagen und dennoch eine hinreichende Flexibilität erfordert, legte man großes Augenmerk auf die technische Ausstattung und Bedienbarkeit der Anlagentechnik. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, wurde zusätzlich zur Planung ein technisches und wirtschaftliches Controlling gefordert, dass auch in der Ausführungsphase die Umsetzung der Qualitätsansprüche der Porsche AG garantiert.
Durch das Ingenieurbüro Funke erfolgte dieses Controlling für das Gewerk Gebäudeautomation unter Berücksichtigung der sinnfälligen Aufschaltung weiterer Anlagen, wie industrieller Druckluftanlagen oder Meldungen aus den Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen.

GRASSIMUSEUM LEIPZIG – Gewerk Gebäudeautomation

Das Museum besteht aus einem zwei- bis viergeschossigen Gebäudekomplex im Art-Deco-Stil. Darin untergebracht sind das Museum für angewandte Kunst, das Museum für Völkerkunde und das Musikinstrumentenmuseum inklusive der zugehörigen Magazin- bzw. Depoträume.

Im Zuge der Sanierung bestand eine wesentliche Aufgabe in der Schaffung klimatischer Parameter für die Sammlungen bei minimalem technischen Aufwand.  Dabei wurden zur Verbesserung der Klimastabilität neben der Realisierung von Raum in Raum-Konzepten integrierte Heiz- und Kühlflächen vorgesehen.